MGV 1921
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1991 - 2011

 

Im Mittelpunkt des Jahres 1991 stehen die Jubiläumsveranstaltungen zum 70. Stiftungsfest am 1. und 2. Juni:
Am Samstag erleben im voll besetzten Saal des Handelshofes Mitglieder und Gäste einen fröhlichen Abend mit viel Gesang und flotter Tanzmusik.
Der Vorsitzende unseres Brudervereins aus Schledehausen, Arnold Läkamp, reist mit 60 Personen an und ehrt Hans Brinkmann, Fritz Steinmann und Adolf Hildebrand für ihre Verdienste um die Freundschaft zwischen beiden Vereinen. Höhepunkt des Abends  bildet der Auftritt von 13 Sängerfrauen, die in 6 Sprachen den „Tod einer  Krähe“  besingen und dafür mit Beifall überschüttet werden.
Trotz einer langen Nacht treffen sich am Sonntagmorgen alle Aktiven mit ihren Ehefrauen zum gemeinsamen Frühschoppen im Vereinslokal „Hingberghöhe“. Die Überreichung des Jubiläumsgeschenkes der Schledehausener ist eine schweinisch-lustige Angelegenheit: Das stattliche Ferkel erhält in einem spontanen Taufakt den Namen „Heidi MGV“.

Nach dem Ottostraßenfest im Juli und der Riverboatparty auf der Ruhr im September fahren 34 Sänger vom 20. bis 25. September  mit dem Zug nach Budapest. Ausflüge, Besichtigungen, die Mitgestaltung einer Messe und das Treffen mit einem gemischten Chor bilden Höhepunkte einer ereignisreichen Sängerfahrt.
 
Zum Abschluss des Jubiläumsjahres findet im Theateresaal der Stadthalle unter der Leitung von Christian Zierenberg unser Festkonzert statt. Lied- und Instrumentalbeiträge unter dem Motto „Kein schöner Land“ finden ein begeistertes Publikum.

Helmut Rößmann, derzeitiger zweiter Vorsitzender, wird Mitglied bei den 21-ern.

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Nach der Trennung von unserem Chorleiter Christian Zierenberg treten wir Anfang des Jahres 1992 zum ersten Mal mit Lucius Rühl in Mülheim auf.

Im Oktober geht es auf Sängerfahrt nach Trier. Beim Bummel durch die „Lauben-Kneipen“, bei der Besichtigung antiker Stätten, bei der Moselfahrt nach Lieser und beim Besuch eines Weingutes kommen alle auf ihre Kosten.

Im Rahmen der Landesgartenschau, die als „MüGa“ in diesem Jahr in unserer Heimatstadt  entlang der Ruhr stattfindet, treten auch die 21-er am Ringlokschuppen auf.

Zum 111jährigen Bestehen unseres Brudervereins in Schledehausen fährt ein großer Bus mit Sängern und Sängerfrauen gen Norden. Das Einlösen des Versprechens unseres ersten Vorsitzenden Hans Brinkmann, die Übergabe des mannshohen Plüsch-Kamels als Gegenleistung für das Schwein „Heidi“,  ist einer von zahlreichen Höhepunkten an diesem Wochenende.

Am 1. Adventssonntag findet unser Chorkonzert in der Aula der Waldorfschule in Heißen statt. Unter dem Motto „Klänge der Freude“ bereichern der „Hildener Kinder- und Jugendchor“, ein Bläserquartett der Folkwangschule in Essen und eine Sopranistin das Programm. Der neue Konzertort „Aula Waldorfschule“ kommt gut bei den Besuchern an, was nicht zuletzt daran liegt, dass sich alle Zuhörer unter tatkräftiger Mitarbeit der Sängerfrauen in der Cafeteria mit Kaffee, Kuchen und kalten Getränken auf das Konzert einstimmen können.

In diesem Jahr tritt Ulrich Motzki als Sänger dem Verein bei.

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Auf dem Frühjahrskonzert des „MGV Sängervereinigung 1869 Broich“ singen wir 1993 die „Baikalklänge“ von Otto Groll und die „Ungarischen Tänze 5 und 6“ von Brahms.  Das Lied „Danke schön und auf Wiedersehn“ aller mitwirkenden Chöre bildet den Abschluss des Konzertes in der Broicher Aula.

Vom 17.-19. September führt uns die Sängerfahrt in die Metropole London.

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Im August 1994 haben die 21-er eine traurige Pflicht zu erfüllen. Auf dem Heißener Friedhof geben wir Hans Brinkmann das letzte Geleit. In der Kapelle verabschiedet sich der Chor mit Schubertliedern von seinem Vorsitzenden, der über 15 Jahre mit großem persönlichen Einsatz, mit Tatkraft und viel Herz die Geschicke unseres Vereins gelenkt hat.

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Auf der Jahreshauptversammlung 1995 wird Werner Knappertsbusch zum 1. Vorsitzenden gewählt.  Nach dem Weggang des Interim-Dirigenten Jochen Garbosnik, der den Chor ein knappes Jahr geleitet hat, gelingt es uns, den noch im Studium befindlichen Vorgänger Lucius Rühl als Chorleiter wiederzugewinnen.

An einem sonnigen Maiwochenende machen sich 35 Sänger mit ihren Frauen auf, um Luxemburg, der Kulturhauptstadt Europas 1995, einen Besuch abzustatten. Dank der guten Vorbereitung von  Manni Netzer und der sachkundigen und kurzweiligen „Reiseleitung“ durch Dr. Axel Thomas werden uns Menschen und Gebräuche, Natur und Kultur des Landes nahegebracht. Köstliche Speisen und erlesene Tropfen aus einer Luxemburger Sektkellerei sorgen für Gaumenfreuden, ein japanisches Feuerwerk und eine Busfahrt durch die herrliche Waldlandschaft bieten Labsal für die Sinne.

Ebenfalls im Mai wird der 2. Vorsitzende Manfred Netzer 50 und lädt in den Jazzkeller des Hopfensacks ein. Dort wird er von seinen Sängern gebührend und begeistert gefeiert.

Wie eng Freud und Leid  beieinanderliegen, wird den Sängern bewußt, als sie ihrem tödlich verunglückten Sangesbruder Jürgen Mertins das letzte Geleit geben müssen.

War auch das diesjährige 6. Ottostraßenfest wieder ein Erfolg, so kann man das ebenso für die Sängerfahrt nach Goslar sagen, die von Hans Lamm hervorragend realisiert wurde. Seit Goslar wissen die Heißener Sänger mit kulturellen Begriffen wie „Das Brusttuch“, „Lateinisches Kirchenkreuz“, „Kaiserpfalz“ und „Hasseröder“ etwas anzufangen.

Das Konzert am 2. Advent in der Waldorfschule steht unter dem Motto „Die Abendglocken klingen“. In der nahezu voll besetzten Aula wirken unter der Gesamtleitung von Lucius Rühl neben dem „Frauenchor Mülheim 1995“ der Pianist Matthias Geuting und der Tenor Frank Hartmann mit, dessen Soli stürmischen Applaus ernten.

In diesem Jahr stoßen zwei neue Sänger zum Chor: Gerd Rühl und Rolf Viehmann.

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Das Jahr 1996 steht ganz im Zeichen unseres 75. Vereinsjubiläums. Im April feiern wir im Handelshof unser Stiftungsfest, zu dem Mülheimer Chöre und der MGV Schledehausen geladen sind.  

Im Mai starten mit drei Busse Vereinsmitglieder nach Ahaus ins Münsterland und kommen auf einer Planwagenfahrt prächtig in Stimmung.

Der Höhepunkt des Jahres ist die siebentägige Konzertreise mit 42 Sängern nach Montecatini Therme in der Toskana. Ausflüge nach Lucca, nach San Gimignano, nach Pisa, Siena und Florenz hinterlassen nachhaltigen Eindruck. In der Kirche von Pistoia gibt der Chor unter dem Dirigat von Friedhelm Rühl ein abendliches Kirchenkonzert - schade nur, dass so wenig Zuhörer zugegen waren. Nach einer erlebnisreichen Woche bringt uns der tolle Busfahrer „Jogi“ nach einem Abstecher zum Gardasee und einer letzten Übernachtung am Brennerpaß wohlbehalten nach Heißen zurück.

Am Vorabend zu seinem 60. Geburtstag und damit zur Gratulation verfrüht, aber zum Feiern niemals zu spät, finden die 21-er den Weg zu ihrem Sangesbruder Helmut Rößmann.

Die letzte Veranstaltung in diesem Jahr ist am 1. Advent das Konzert in der Stadthalle. Unter Mitwirkung der Duisburger Symphoniker singen wir Werke von Brahms, Mozart, Wagner und Carl-Maria von Weber und freuen uns mit 650 Zuhörern über einen gelungenen Abschluss unseres Jubliäumsjahres.

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Nach sechs Monaten der Probe in der „Post“ kehren wir 1997 in unser altes Probelokal „Haus Hingberghöhe“ zurück.

Im September geht‘s auf Sängerfahrt nach Luxemburg. Glanzpunkte sind ein Gänseessen im grenznahen Frankreich sowie das Singen in der Basilika in Echternach. Der Sektempfang in der Penthauswohnung von Dr. Axel Thomas gerät für einige  Sänger zum Horrortrip, denn sie stecken eine Stunde lang im überfüllten Fahrstuhl fest. Der Besuch des Winzerfestes in Grevenmacher bildet den Abschluss einer ereignisreichen Sängerfahrt.

Das diesjährige Hauptkonzert findet erstmals nicht in der Vorweihnachtszeit, sondern im Herbst statt. In der Waldorfschule erklingen jahreszeitgemäße „Lieder von Liebe, Lust und Lebensfreude“. 

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Zum 70-jährigen Jubiläum singen wir 1998 beim MGV Heimaterde.

Der Vereinsausflug an einem regenreichen Tag führt uns nach Bonn und Linz und verläuft feucht-fröhlich.

Das Ottostraßenfest findet zum 10. Mal in Folge statt. Arbeitswillige Sänger, Förderer und Sängerfrauen sorgen wie in jedem Jahr dafür, dass es ein gut organisiertes und gelungenes MGV-Fest wird.

Die Sängerfahrt ins Emsland, vom gebürtigen Norddeutschen Jürgen Harders bestens organisiert, bietet mit dem Besuch der Meyer-Werft und der Transrapid-Strecke, mit dem Ausflug nach Norderney und den gastronomischen Sehenswürdigkeiten „Jümme Fähre“ und „Hohes Haus“ Höhepunkte am Fließband.

Das Konzert in der Waldorfschule steht unter dem Motto „Glory Hallelujah“. Mit dem „Gospel und Blues Choir“ aus Bocholt entsteht ein gemischtes Programm aus Gospels, Spirituells und Weihnachtsliedern, das bei den 420 Zuhörern guten Zuspruch findet. 

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Im Mai 1999 besuchen uns die Sänger des MGV Schledehausen mit ihren Frauen und gemeinsam feiern wir im Hause Mombour bis in den späten Abend.

Im Juli reisen wir zum Schützenfest nach Schledehausen und erleben den großen Zapfenstreich, den prachtvollen Festumzug und herzliche Gastfreundschaft.

Die Sängerfahrt nach Bad Kreuznach, vom bewährten Reiseleiter Gerd Metzger organisiert, bietet mit dem Ritteressen in der Kauzenburg und der Weinprobe im Guldental zahlreiche Höhepunkte.

Das Konzert zusammen mit den „Bandoneonfreunden Essen“ und dem „Tanzpaar Kalustian“ bietet den Zuhörern neue Klang- und Seh-Erlebnisse.

Zum Jahresabschluss lädt der MGV 1921 zum weihnachtlichen Konzert in die Kreuzkirche ein und erzielt einen Erlös von 600 DM für die Gemeinde. 

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Im Mai 200 singen die 21-er zum Mülheimer Altstadtfest unter der Leitung von Friedhelm Rühl bei herrlichem Sommerwetter vor leider nur wenigen Zuschauern.

Zur Vereinsfahrt geht es an den Niederrhein, wo wir auf dem Mississippidampfer „River Lady“ prächtig singen und schunkeln.

Nach Problemen mit dem Wirt im „Haus Hingberghöhe“ wechseln wir das Vereinslokal und kehren zurück in den „Kaiser Friedrich“.

Die Sängerfahrt nach Rüdesheim bietet bei herrlichem Sonnenwetter alles!

Beim Weihnachtskonzert in der Waldorfschule unterstützen uns das „Blechbläserensemble Essen“ und der „Knabenchor Mülheim“. 

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Mit dem Stiftungsfest im „Krug zur Heimaterde“ wird das Jubiläumsjahr 2001 zum 80-jährigen Bestehen eingeleitet. Als Gäste begrüßen wir neben den Abordnungen von Mülheimer Chören, die erfreulicherweise mit „Flachgebinden“ aufwarten, unsere Freunde vom MGV Schledehausen, mit denen wir am folgenden Tag den Industriepark Nord in Duisburg besichtigen.

Die einwöchige Sängerfahrt nach Thüringen und Sachsen ist reich an Höhepunkten: Weimar, Dresden, Meissen, die sächsische Schweiz mit der Moritzburg, der Spreewald und Mozart‘s Zauberflöte in der Semperoper; Kultur pur, doch die schrecklichen Ereignisse des 11. September in New York überschatteten die Fahrt.

Beim Jubiläumskonzert in der Waldorfschule kommen über 450 Zuhörer, die den 21-ern, dem Frauenchor 1995, dem „Homilius-Hornquartett“ und den Solisten begeistert applaudieren. Krönender Abschluss mit allen Mitwirkenden ist Mendelssohn-Bartholdy‘s „O Täler weit, o Höhen“. 

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Im März 2002 treten wir beim Konzert des Mülheimer Frauenchors 1995 auf und im Mai singen wir beim Saarner Sängerfrühschoppen u.a. den „Spielmann“.

Zum Vereinsausflug fahren Aktive und Förderer der 21-er nach Altenberge ins Münsterland und erleben dort fröhliche Stunden.

Im Herbst begeben sich die Sänger auf Tour nach Neustadt an der Weinstraße. Die Fahrt entlang der Deutschen Weinstraße und durch den Pfälzer Wald sowie der Besuch des Hambacher Schlosses bleiben in guter Erinnerung.

Unter dem Motto „Musikalische Kalenderblätter“ singen die 21-er ein letztes Mal unter dem Dirigenten Lucius Rühl, der 10 Jahre lang unseren Chor erfolgreich geleitet hat.

Zum Jahresende tritt Werner Knappertsbusch nach 7 Jahren als Vorsitzender zurück. 

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Auf der Mitgliederversammlung im Januar 2003 wird Hans Lamm, 1. Tenor im Chor seit 1977, zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Neuer Dirigent wird Klauspeter Rechenbach, der bis heute unseren Chor leitet. Zum 75. Vereinsjubiläum des MGV Heimaterde singen wir erstmalig unter seiner Leitung Schubert‘s „Nachtgesang im Walde“.

Nach Würzburg zieht es im Herbst die Sänger, die dort herrliche Stunden erleben.

Unter dem Motto „Wein und Liebe“ singen die 21-er unter ihrem neuen Chorleiter  u.a. Lieder wie „Weinseligkeit“, „Wir kamen einst von Piemont“, „Das Allerschönste auf der Welt“ (Trinklied) oder „Die 12 Römer“ und ernten großen Applaus.

Hans Lochmann wird für seine 30-jährige Mitgliedschaft bei den 21-ern geehrt. 

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Der Vereinsausflug führt Sänger und Förderer 2004 nach Xanten. Die Besichtigung des archäologischen Parks, das Essen im 400-Jahre alten Kellergewölbe des ehemaligen Karthäuser-Klosters sowie Manni Netzer‘s Überraschungstombola kommen bei den Sängern gut an.

Am 21. August singen wir in Anwesenheit unserer Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld im sogenannten „Heinrichspark“ Bergmannslieder. Zur Erinnerung an die Bergbautradition in Mülheim-Ruhr wird ein Gedenkstein enthüllt, der an die Zeche Wiesche erinnert. Unser Abschlusslied „Schäfer‘s Sonntagslied“ versinkt im strömenden Regen.

Auf der Sängerfahrt nach Fulda haben wir Gelegenheit, an historischen Stätten wie  im Dom zu Fulda, in der Klosterkirche und vor dem Schloss Fasanerie passendes Liedgut vorzutragen.
Beim Konzert in der Waldorfschule wirkt unter dem Motto „Jagdgesang und Hörnerklang“ das westfälische Hornquartett mit, das uns hervorragend begleitet. 

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2005 wird Gerd-Hermann Mombourim Rahmen der Feierlichkeiten zu seinem 60. Geburtstag zum Ehrenmitglied des MGV 1921 ernannt.

Zum 30-jährigen Vereinsjubiläum der „Chorgemeinschaft Sympathie 1975“ singen die 21-er im Forum des Gymnasiums Heißen.

Die Sängerfahrt nach Insul an der Ahr war vom Reiseleiter Manfred Netzer bestens vorbereitet worden und verläuft weinselig.

In der Innenstadt treten die 21-er bei dem Stadtfest „Wenn alle Brünnlein fließen“ auf.

Beim Jahreskonzert unter dem Motto „Weil ich die schöne Welt durchwandern will“ werden wir vom Instrumental-Ensemble der Familie Rechenbach unterstützt. 

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Zum 125. Vereinsjubliäum unseres „Brudervereins“ fahren 16 Sänger mit ihren Frauen und mit ihrem Chorleiter Klauspeter Rechenbach 2006 nach Schledehausen. Zum Festakt im Rahmen des Kreissängerfestes versammeln sich 24 Chöre mit 1000 Sängern zum Umzug durch den festlich geschmückten Ort und zum Singen im Festzelt.

An einem Sonntag im August starten die 21-er zur Vereinsfahrt nach Schloss Burg und erleben bei Ritterspielen einen geselligen Tag.

Die Juiläumssängerfahrt zum 85. Bestehen führt nach Südtirol ins Pustertal. Höhepunkte sind die Dolomitenrundfahrt mit vielen Serpentinen und Paßfahrten, Meran, der Kalterer See, Brixen, Neustift mit Kloster und Stiftskirche sowie die Seilbahnfahrt zur Seiser-Alm.

Unter dem Motto „Chormusik im Wandel der Zeit“ werden die 21-er bei ihrem Konzert unterstützt durch ein Flöten-Ensemble der Folkwangschule Essen.

Werner Goßmann tritt dem Verein als Aktiver bei und Ferdi Nicolas wird im Rahmen der Weihnachtsfeier für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. 

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Der Einladung Gerd Metzgers folgend, feiern die Sänger mit ihm seinen 70. Geburtstag und verleihen ihrem langjährigen Kassierer an diesem Tag die Ehrenmitgliedschaft im Verein.

Die Sängerfahrt 2007 führt die 21-er per Bus nach Antwerpen, Brügge und Gent mit ihren malerischen historischen Bauwerken und Grachten.

Am 3. Advent findet nach mehreren Jahren wieder ein reines Weihnachtskonzert in der Waldorfschule statt, bei dem wir instrumental unterstützt werden vom Trompeten-Trio der Folkwang-Musikhochschule Essen mit  Tim Rechenbach und der Flötistin Gaby Rechenbach.
Friedhelm Rühl und Klaus Werner werden Mitglied im Chor. 

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Im Mai 2008 singen wir im Handelshof zum 100-jährigen Jubiläum der Tischlerinnung auf Einladung des Obermeisters, unseres neuen Vereinsvorsitzenden Gerd-Hermann Mombour.

Im August besuchen die 21-er auf ihrer Vereinsfahrt das Sauerland, besichtigen die Atta-Höhle, befahren den Bigge-See und beschließen die Fahrt in einer privaten Landbrauerei.

Die Sängerfahrt nach Hameln im Weserbergland bietet mit den Stationen: Barre-Brauerei in Lübecke, Stadtführung auf den Spuren des Rattenfängers in Hameln, Besuch der Abtei Corvey und dem Erwerb des „Einbecker Bierdiploms“ Höhepunkte einer schönen Reise.

Beim reinen Vokalkonzert in der Waldorfschule singen wir mit dem slowenischen „Slovensky Cvet“-Chor zum Motto „In mir klingt ein Lied“.

Weihnachtliche Lieder tragen wir in der VHS, beim VdK Holthausen, bei unserem langjährigen Sänger Hans Wagner im Altenheim, bei unserer Weihnachtsfeier in der Kreuzkirche und beim Jahresabschluss im Vereinslokal „Kaiser Friedrich“ vor.

Egon Kunig wird für 50 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt. 

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Im Januar 2009 nimmt der Chor Abschied von unserem verstorbenen Ehrenmitglied und Förderer Manfred Netzer.

Die diesjährige Sängerfahrt führt uns per Bahn nach Andernach. Dort treffen wir den MGV Liederkranz, mit dem wir 1927 ein gemeinsames Konzert bestritten haben. Ein bayerischer Abend, eine Rheinschifffahrt nach Koblenz, das Weinfest in Leutesdorf und die Fontäne des höchsten Kaltwassergeysirs der Welt bilden die Höhepunkte der Fahrt.

Unser Herbstkonzert in der Waldorfschule unter dem Motto „Potpourri nach Noten“ gestalten wir unter Mitwirkung des Mandolinenorchesters „Edelweiß/Frisch voran“.

Werner Mühlenfeld wird für 50 Jahre aktives Singen bei den 21-ern geehrt. 

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Im Mai 2010 führt die Vereinsfahrt nach Issum an den Niederrhein. In der Diebelsbrauerei gibt es frischgezapftes Alt und ofenfrische Haxe mit niederrheinischen Kappesklößen sowie Gelegenheit, den Faßanstich und perfektes Zapfen zu lernen. Nach der Rundfahrt auf der „Mercator“ durch den Duisburger Hafen beschließen wir den Tag im urigen Diebels-Lokal im Innenhafen.

Zum 50. Geburtstag unseres Chorleiters Klauspeter Rechenbach singen wir gemeinsam mit seinen zwei Oberhausener Chören zu seinem Ehrentag.

Klaus Vorgang stößt als Aktiver zum Kreis der 21-er.

Auf dem Heißener Weinfest erklingen  Lieder von der Liebe und vom Wein und zum Sängerfrühschoppen des MGV Heimaterde „Siyahamba“ und „Horch, was swingt von draußen `rein?“.

Das Ottostraßenfest bei strahlendem Sommerwetter war mit der sängerischen Unterstützung durch den Frauenchor 1995 und der beiden Oberhausener Chöre „Cäcilia Sterkrade“ und „Eintracht Osterfeld“, aber besonders wegen des 4:1-Sieges der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen England ein toller Erfolg.

Am 18.07.2010 sind wir auf der A40 zum Stillleben Ruhrschnellweg dabei und singen gemeinsam mit unserer Ministerpräsidentin Hannelore Kraft „Glück auf, der Steiger kommt“.

Zum Sängerfrühschoppen des MGV Cäcilia reisen wir per Bus mit unseren Frauen nach Alstaden und singen bei heftigen Regengüssen „Wohlauf in Gottes schöne Welt“.

Auf der Sängerfahrt nach Mainz Anfang September werden wir dagegen von der Sonne verwöhnt und erleben in der Altstadt, auf dem Weinfest, im Gewölbekeller und dem Weingut von Mainzer Winzern unvergessliche Stunden.

Unser Herbstkonzert gestalten wir mit der Bigband „Pustefix“ aus Essen, die mit ihrem Sound für gute Stimmung sorgt.

Helmut Neumann wird im Rahmen der Weihnachtsfeier für 50-jährige Mitgliedschaft geehrt. Mit der Weihnachtsfeier in der Kreuzkirche beschließen wir ein ereignisreiches Sängerjahr, in dem unser Vereinslokal „Zum Kaiser Friedrich“ schließt und wir im Gartenhaus unseres Vorsitzenden Gerd-Hermann Mombour freundliche Aufnahme finden.

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